[Varga TV] Election Special February 2015

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    • [Varga TV] Election Special February 2015

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      Handlung:Am Bildschirm erscheint News-Moderatorin Cornelia Harper.

      Ladies and Gentlemen,

      Ich begrüsse Sie recht herzlich zu unserer heutigen Sondersendung in der wir Sie fortlaufend über die Resultate der Parlamentswahlen informieren werden. Die Wahllokale haben soeben um 18 Uhr Ortszeit geschlossen, mit ersten offiziellen Hochrechnungen ist gegen 21 Uhr zu rechnen.

      Vorab begrüsse ich nun unseren Chefredaktor im Ressort Politik, Ethan Tyrell bei mir.
      Ethan, wie hast du den Wahlkampf der Kandidaten wahrgenommen?
      Handlung:Die Kamera schwenkt auf Tyrell.

      [IMG:[url]http://s1.bild.me/bilder/120914/2844529Earnest_Tyrell.jpg][/URL]


      Ethan Tyrell: Relativ verhalten. Wir hatten ja je einen grösseren Auftritt der beiden CIP-Kandidaten, von der regierungserfahrenen Agigail Villeroy-Boch wurden fleissig Plakate geklebt. Abgesehen davon trat Sie auch mit der Bekanntmachung der Gründung der Conservative Union und selbstverständlich mit der Bekanntgabe ihrer Übernahme der Leitung der Social Conservative Party in Erscheinung. Inhaltlichen Wahlkampf gab es von ihrer Seite aber nicht. Am meisten überrascht hat mich jedoch die Passivität von Laurie Bentley im Wahlkampf. Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten, dass die wieder aufkeimende Aktivität im Dominion zu einem beachtlichen Teil auf ihre Initiative zurückgeht, daher und vor allem auch aufgrund der Tatsache dass sie als einzige mit Henry Fontaine einen Gegenkandidaten hat, habe ich mit einem aktiven Wahlkampf ihrerseits gerechnet.

      Cornelia Harper: Das hört sich ja nicht gerade nach einem Spitzenzeugnis für unsere Politiker an.

      Ethan Tyrell: Wir müssen das Ganze selbstverständlich im Kontext sehen. Das Dominion war über Monate hinweg gelähmt, da kann man realistischerweise keinen Sprung von Null auf Hundert erwarten. Wir haben aber gute Ansätze im Wahlkampf gesehen, wenn es der künftigen Regierung gelingt auf der nun wieder eingekehrte Grundaktivität aufzubauen blicke ich durchaus positiv in die Zukunft.

      Cornelia Harper: Und deine Prognosen für die Wahl?

      Ethan Tyrell: Ich rechne mit einem sehr guten Ergebnis für Abigail Villeroy-Boch von der SCP. Sie dürfte den Sitz im Gladstone Territory mit einer soliden Mehrheit erringen können. Es ist ihr gelungen sich rechtzeitig von der strauchelnden Premierministerin Stanliss zu lösen, so dass ihr kaum Mitschuld für die jetzige Situation gegeben wird. Als einzige Kandidatin konnte sie bisher Regierungserfahrung sammeln, was sie sicher auch zu einer gefragten Koalitionspartnerin machen dürfte. Und nicht zuletzt haben die führenden Exponenten der Cranberra Independence Party mehrfach erklärt auf Negativstimmen zu verzichten.

      Spannend wird das Rennen in Greater Tuckerton zwischen Henry Fontaine von der CIP und Laurie Bentley von der Progressive Party of Cranberra. Fontaine zeigte sich im Wahlkampf zwar aktiver, jedoch ist fraglich ob seine Sezessionsabsichten gegenüber dem Kingdom of Albernia wirklich mehrheitsfähig sind. Dessen war sich offensichtlich auch der Kandidat der ursprünglich eher auf provinziale Politik setzte und erst vor kurzem zur CIP gestossen ist selbst nicht ganz sicher, weshalb die CIP darauf verzichtete das Thema ganz oben auf die Agenda zu setzen. Stattdessen wurde betont, dass man auch künftig eng und freundschaftlich mit Albernia zusammenarbeiten möchte. Darüberhinaus wurde der Fokus auf die Kooperation mit den anderen Staaten auf dem astorischen Kontinent, sowie auf die Reaktivierung aller Behörden gesetzt. Ich persönlich gehe davon aus, dass eine hohe Wahlbeteiligung eher Bentley dienlich sein wird. Dies aus dem Grund da die von der bisherigen Regierung enttäuschten und lange Zeit demonstrierenden Mitbürger als Wähler der CIP mit Sicherheit an die Urnen gehen werden. Entscheidend wird also die bisher schweigende Mehrheit sen.

      In Haroldesia dürfte der Gründer und Chairman der Cranberra Independence Party bereits als nächster Vertreter der Provinz im Parlament feststehen. Zwar dürfte Tapherson schwächer abschneiden als Villeroy-Boch, dennoch rechne ich mit einer klaren Wahl.

      Kurzum, ich halte es für durchaus möglich, dass die drei Parlamentssitze die heute besetzt werden von nicht weniger als drei verschiedenen Parteien besetzt werden. Eines ist jedoch bereits jetzt klar, weder die CIP, noch die SCP oder die PPC haben derzeit genügend personelle Ressourcen um alleine regieren zu können.

      Cornelia Harper: Vielen Dank für deine Einschätzungen, Ethan

      Wir sind gleich nach der Werbung zurück.

      Handlung:Es wird zunächst ein Werbefilm für Angelferien im Gladstone Territory eingeblendet, danach folgt Werbung für den Geländewagen Varga T2.
    • Handlung:Moderatorin Cornelia Harper erscheint wieder am Bildschirm.

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      Ladies and Gentlemen,

      Soeben sind die ersten offiziellen Hochrechnungen zur Wahl im Gladstone Territory bei uns eingetroffen.

      Wie erwartet kann sich die ohne Gegenkandidaten angetretene frühere Aussenministerin Abigail Villeroy-Boch den Parlamentssitz für die Social Conservative Party sichern. Die Kandidatin erhält satte 26 Stimmen.

      Wir schalten nun live zur Wahlfeier von Abigail Villeroy-Boch.
      [IMG:[url]http://s1.bild.me/bilder/120914/7478261FuBK-Testbild.png][/URL]
      Handlung:Im Bild sollte nun eigentlich die Kandidatin zu sehen sein, stattdessen erscheint bloss ein Fernsehtestbild. Das Bild wechselt daher wieder zurück zu Moderatorin Cornelia Harper, welche sich nicht irritieren lässt und souverän weiter moderiert.

      Wie ich gerade von der Regie höre gibt es derzeit ein Problem mit der Schaltung ins Gladstone Territory. Unsere Techniker arbeiten bereits an der Fehlerbehebung und ich bin sicher, dass wir ihnen die Stellungnahme von Ms. Villeroy-Boch bald nachliefern können.

      Ethan, wie bewertest du den Wahlausgang im Gladstone Territory?

      Ethan Tyrell: Der Wahlausgang entspricht meinen Erwartungen. Die Kandidatin hat als einzige der angetretenen bereits Regierungserfahrung sammeln können und geniesst offensichtlich das Vertrauen einer breiten Wählerschaft. Die SCP wird daher sicher eine gefragte Koalitionspartnerin sein. Wie viel Einfluss die Partei und somit die Gewählte künftig haben wird hängt aber sicher massgeblich vom Abschneiden der CIP ab.

      Cornelia Harper: Vielen Dank für deine Einschätzung, Ethan.

      Wir melden uns gleich nach der Werbung wieder.
      Handlung:Es folgt Werbung einer Immobilien Firma aus Black Rock und für eine bekannte Ahornsirup-Marke.
    • Handlung:Nach dem Werbeeinblender erscheint Cornelia Harper wieder am Bildschirm.

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      Ladies and Gentlemen,

      Wie ich soeben höre haben wir eine erste Hochrechnung aus dem Wahlkreis Greater Tuckerton.
      Handlung:Eine Grafik wird eingeblendet.

      Henry Fontaine, der Kandidat der Cranberra Independence Party kommt ersten Hochrechnungen zufolge auf 53% der Stimmen, Laurie Bentley von der Progressive Party of Cranberra erreicht deren 47%. Die grossen Städte Oustburgh und Tuckerton sind jedoch noch nicht vollständig ausgezählt.

      Ethan Tyrell: Wir sehen in Greater Tuckerton wie erwartet ein sehr enges Rennen zwischen den beiden Kandidaten, welches sich noch weiter zuspitzen dürfte. Wie du bereits gesagt hast, Cornelia, wurden die beiden grossen und traditionell eher liberalen Grossstädte Oustburgh und Tuckerton noch nicht vollständig ausgezählt. Der Wahlausgang hier wird von grösster Bedeutung sein. Kann Henry Fontaine den Sitz erringen, dürfte einem Premierminister Tapherson nichts mehr im Wege stehen. Umgekehrt wird es für die zuletzt politisch nur noch wenig präsente Progressive Party sehr wichtig sein im künftigen Parlament mit einem Mandat vertreten zu sein und so wieder den Weg ins Bewusstsein der Bevölkerung zu finden und sich so auch künftig auf dem politischen Parkett halten zu können.

      Cornelia Harper: Wir sind gleich wieder zurück.
      Handlung:Es folgt ein abenteuerlich inszenierter Werbefilm für den übergrossen Geländewagen Varga T1 und Werbung für einen Studiengang in Informatik.
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      Wir haben nun auch die offiziellen Hochrechnungen aus Haroldesia erhalten. Zunächst noch kurz zur Wahlbeteiligung, diese betrug landesweit solide aber nicht berauschende 66,7%.

      Nigel Tapherson der als einziger Kandidat in diesem Wahlkreis angetreten war erreicht 20 Stimmen und ist somit gewählt. Wir haben nun eine Live-Schaltung zur Wahlfeier der CIP in Black Rock.
      Handlung:Am Bildschirm erscheint Nigel Tapherson.

      [IMG:s1.bild.me/bilder/120914/3019129Nigel_Farage.jpg]

      Cornelia Harper: Mr. Tapherson, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Wie bewerten Sie Ihr Abschneiden?

      Nigel Tapherson: Vielen Dank, Ms. Harper. Ich bin zu allererst einmal froh, dass überhaupt endlich Wahlen stattfanden. Dann bin ich natürlich über meine Wahl erfreut und danke an dieser Stelle all meinen Wählerinnen und Wählern. Ich kann nur noch einmal betonen, dass die Cranberra Independence Party bereit ist Regierungsverantwortung zu übernehmen und bin daher zuversichtlich dass wir bald wieder eine funktionierende Regierung haben werden.

      Cornelia Harper: Das Rennen in Greater Tuckerton ist ja noch offen, unabhängig von dessen Ausgang werden aber nach diesen Wahlen mit Sicherheit noch zwei Sitze im Parlament vakant sein, sind Sie zuversichtlich dass diese in einem zweiten Wahlgang besetzt werden können und wird allenfalls die CIP Kandidaten stellen?

      Nigel Tapherson: Ich hoffe auch dass diese Wahlen Signalwirkung nach aussen haben werden und der ein oder andere Bürger Cranberras der sich derzeit ausserhalb des Dominions aufhält beim nächsten mal den Weg zu den Wahlurnen finden wird. Ob wir an den Nachwahlen teilnehmen werden kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, dass wird Teil der parteiinternen Gespräche.

      Cornelia Harper: Vielen Dank, Mr. Tapherson.
      Handlung:Das Bild zeigt wieder das mit Cornelia Harper und Ethan Tyrell besetzte Studio.

      Wie beurteilst du den Ausgang der Wahl in Haroldesia?

      Ethan Tyrell: Nun Cornelia, ich kann sagen dass auch das voraussichtliche Endergebnis in Haroldesia ebenso wie jenes im Gladstone Territory meinen Erwartungen entspricht. Das die Zustimmung für Nigel Tapherson offensichtlich tiefer ist als für die sozialkonservative Villeroy-Boch dürfte sicher daran liegen, dass Tapherson und die CIP mit dem Verhältnis zu Albernia ein heisses Eisen thematisiert haben. Das die Partei dabei mit dem Thema nicht nur punkten kann hat man offensichtlich selbst gemerkt, so dass das Thema Unabhängigkeit im Wahlkampf in den Hintergrund gerückt ist. Hinzu kommt sicher auch das Tapherson bisher weder über legislative noch exekutive Erfahrung verfügt.

      Cornelia Harper: Wie ich höre sollten wir in kürze die provisorischen Endergebnisse für den umkämpften Wahlkreis Greater Tuckerton erhalten. Wir sind gleich nach der Werbung zurück.
      Handlung:Es folgt Werbung für den Onlineversandhändler Tropaz Inc.
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      Die Wahlen in Greater Tuckerton enden mit einer Überraschung, aber ohne Sieger.
      Handlung:Eine Grafik welche die Stimmverteilung zeigt wird eingeblendet.

      Laurie Bentley von der Progressive Party of Cranberra und Henry Fontaine von der CIP teilen sich die Wählerstimmen 25 zu 25, somit zieht vorerst niemand als Vertreter von Greater Tuckerton ins Parlament ein.

      Wird holen uns nun direkt die Stimmen der Kandidaten ins Studio. Zunächst ist mir Laurie Bentley zugeschaltet.
      Handlung:Laurie Bentley erscheint im Bild.

      [IMG:s1.bild.me/bilder/120914/5517439Laurie_Bentley.jpg]

      Cornelia Harper: Ms. Bentley, vielen Dank dass Sie sich für uns Zeit nehmen. Wie bewerten Sie den heutigen Wahlausgang und im speziellen Ihr Abschneiden?

      Laurie Bentley: Aber gern. Ich bin zunächst froh, dass wir wieder Wahlen abhalten können. Es war wichtig, dass man nicht nur Briefe nach Aldenroth schickt und hofft, dass sich die Situation hier ändert, sondern man muss auch dran bleiben, insistieren und unangenehm bleiben. So haben wir einen neuen Governor-General bekommen. Die Wahlbeteiligung zeugt davon, dass Cranberra noch nicht ganz wach ist, das haben wir Nachsteuerungsbedarf, aber die notwendigen Nachwahlen werden da hoffentlich mehr Menschen an die Urnen bringen. Ich sehe die General Elections als erste Übung zurück zu einem funktionierenden Staatswesen. Bei meinem persönlichen Wahlergebnis bin ich ganz selbstkritisch. Da muss ich noch nachlegen und deutlicher machen, wofür ich stehe.

      Cornelia Harper: Darf man damit rechnen, dass Sie sich der Stichwahl stellen? Und falls ja, wie gedenken Sie die Wähler von sich zu überzeugen?

      Laurie Bentley: Ich werde definitiv in der Stichwahl wieder in Greater Tuckerton antreten. Und ganz klar, da muss mehr auf der Straße geschehen. Wir brauchen ein positives Bild von Cranberra selbst, das ist die Grundlage einer positiven Entwicklung und der Entfaltung der Potenziale, die in uns allen stecken und die unser Land wieder lebenswert machen. Wir brauchen gerade keine politischen Grabenkämpfe. Die Entscheidung, ob wir nach wie vor die Verbindung mit Albernia halten wollen oder nicht, ist gar nicht so relevant für das Funktionieren dieses Staates, deswegen ist das nicht Teil meiner Agenda. Wir müssen das Parlament zum laufen bekommen. Die Regierung muss wieder ihre Aufgaben wahrnehmen. Wir brauchen eine Strukturreform mit einer stärkeren Zentralmacht in Oustburgh. Ich stehe für Pragmatismus, ich stehe für den Fortschritt, ich stehe für Aktivität. Das werde ich in der Stichwahl noch stärker glaubhaft machen.

      Cornelia Harper: Vielen Dank, Ms. Bentley.
      Handlung:Es erscheint wieder Cornelia Harper im Bild.

      Wie ich soeben höre steht nun unsere Leitung auch zur Wahlfeier der Cranberra Independence Party in Greater Tuckerton.
      Handlung:Im Bild erscheint ein gelassen wirkender und Zigarre rauchender Henry Fontaine vor dem Hotel in Oustburgh in dem die Wahlfeier der CIP stattfindet.

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      Cornelia Harper: Mr. Fontaine, vielen Dank dass Sie sich für uns Zeit nehmen. Wie bewerten Sie den heutigen Wahlausgang und im speziellen Ihr Abschneiden?

      Henry Fontaine: Zunächst einmal ist es erfreulich dass wir immerhin zwei der eigentlich fünf Parlamentssitze besetzen konnten und auch die Konkurrenzsituation wie sie hier in Greater Tuckerton herrschte ist für eine Demokratie ein erfreulicher Zustand. Mit der Stimmenanzahl die ich persönlich erreicht habe bin ich ebenfalls zufrieden, aber natürlich habe ich gehofft den Einzug ins Parlament direkt zu schaffen.

      Cornelia Harper: Darf man damit rechnen, dass Sie sich der Stichwahl stellen? Und falls ja, wie gedenken Sie die Wähler von sich zu überzeugen?

      Henry Fontaine: Eine definitive Entscheidung diesbezüglich ist noch nicht gefallen. Ich werde mich in den nächsten Tagen in aller Ruhe mit dem Parteivorstand und meiner Familie besprechen.

      Cornelia Harper: Vielen Dank, Mr. Fontaine.
      Handlung:Das Bild zeigt nun wieder Cornelia Harper und Ethan Tyrell im Studio.

      Wie beurteilst du den Wahlausgang und die Statements der beiden Kandidaten?

      Ethan Tyrell: Ich habe ein knappes Rennen erwartet und ein solches hat sich ja auch früh abgezeichnet, dass sich schlussendlich aber keiner der beiden durchsetzen kann ist sicher auch für mich etwas überraschend. Laurie Bentley hat im Interview ja deutlich gemacht, dass Sie um die Stimmen der Wähler kämpfen will. Henry Fontaine hingegen machte mir zwar einen entspannten aber nicht unbedingt entschlossenen Eindruck. Auf jeden Fall dürfte der Patt in Greater Tuckerton zu Verzögerungen bei der Regierungsbildung führen und auch ein Dämpfer für die Ambitionen von Nigel Tapherson auf das Amt des Premierministers sein.

      Cornelia Harper: Vielen Dank, Ethan.
    • [IMG:s1.bild.me/bilder/120914/8526305News.jpg]

      Wie ich nun von der Regie höre steht jetzt unsere Leitung ins Gladstone Territory.
      Handlung:Im Bild erscheint Abigail Villeroy-Boch

      [IMG:s1.bild.me/bilder/120914/8804542AVB.jpg]

      Cornelia Harper: Ms. Villeroy-Boch, vielen Dank dass Sie sich für uns Zeit nehmen. Wie bewerten Sie den heutigen Wahlausgang und im speziellen Ihr Abschneiden?
      Rechnen Sie nun mit einer schnellen Regierungsbildung?

      Abigail Villeroy-Boch: Ich freue mich natürlich sehr über das gute Ergebnis und ich bedanke mich bei allen meinen Wählerinnen und Wählern. Jetzt gilt es zu sehen, wie sich das Feld sortiert und da könnte es möglicherweise etwas mit der Regierungsbildung dauern. Gleichwohl hoffe ich, dass wir möglichst schnell wieder eine funktionsfähige Regierung bekommen werden. Die SCP wird sich vor der Verantwortung nicht drücken, aber ich glaube, dass es sinnvoll wäre, einen möglichst breiten Konsens zu erzielen. Möglicherweise wäre eine Allparteienregierung - zumindest für den Übergang - nicht der verkehrteste Weg.

      Cornelia Harper: Vielen Dank, Ms. Villeroy-Boch.
      Handlung:Im Bild sind nun wiederum Cornelia Harper und Ethan Tyrell zu sehen.


      Nun haben wir die Resultate sowie Stellungnahmen von allen Parteien gehört, deine Einschätzung?

      Ethan Tyrell: Nach den heutigen Wahlen haben wir lediglich zwei der fünf Parlamentssitze besetzt. Diesen Umstand müssen wir uns klar vor Augen halten. Insofern ist es für eine seriöse Prognose zur Regierungsbildung noch zu früh. Kandidaten vorausgesetzt könnte noch jede Partei zumindest theoretisch eine absolute Mehrheit im Parlament erreichen. Eine Allparteienregierung, so wie von Villeroy-Boch gerade angesprochen scheint mir derzeit aber nicht unwahrscheinlich. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass die Tendenz im Dominion positiv ist, nun gilt es den Schwung aber nicht nur in die zweite Runde der Wahlen mitzunehmen, sondern dann vor allem in die Regierungsarbeit.

      Cornelia Harper: Mit diesem Fazit verabschieden wir uns für heute Abend und wünschen ihnen eine gute Nacht.