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      *zapp*
      Liberal Democrats stärkste Kraft beim Popular Vote
      Premierminister Patrick Botherfield und seine Liberal Democrats gehen als Sieger aus den Unterhauswahlen hervor. Zwar gewannen sie, wie auch die Kandidaten der Tories, nur zwei Sitze im kommenden HoC, waren aber mit 50% der Stimmen stärkste Kraft beim Popular Vote. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass Patrick Botherfield auch in den nächsten vier Monaten Premierminister bleiben wird. Zweitstärkste Kraft wurden die Tories mit zwei Sitzen und 29% im Popular Vote. Die Labour Party, bei den letzten Wahlen noch stärkste Partei, bekam mit nur einem Sitz und 17% im Popular Vote einen heftigen Denkzettel verpasst. Einziger Kandidat der es übrigens nicht ins Unterhaus geschafft hat, ist der parteilose Georg Mansley, der mit 50% an No-Stimmen nicht die erforderliche Mehrheit erreichte.

      Denton gewinnt US-Präsidentenwahl und wird 46. Präsident der Vereinigten Staaten

      Der demokratische Abgeordnete Adam Denton wird nächster Präsident der VSA. Er gewann am gestrigen Abend eindeutig gegen seinen republikanischen Herausforderer Wolf mit 37:11 der Wahlmännerstimmen. Vizepräsident wird der weitgehend unbekannte Politologe Edward Schreiber. Ebenfalls als Sieger gingen die Demokraten aus den gleichzeitig stattfindenen House-Wahlen hervor, auch wenn sie ihre absolute Mehrheit abgeben mussten.

      Callahan bewirbt sich offiziell um Parteivorsitz
      Alfie Callahan hat sich gestern Abend offiziell um das Amt des Party Leaders der Labour Party beworben. "Nach den enttäuschenden Wahlen ist es an der Zeit auch personell einen Neuanfang einzuleiten". Weitere Kandidaten gab es bislang noch nicht. Die Mitglieder der Labour Party wählen ihren Vorstand, das sog. National Committee, regelmäßig im Anschluss an die Unterhauswahlen.

      *zapp*
    • Brauchen wir noch einen aktiven Governor-General, ein Personalvorschlag meinerseits liegt der Albernian Society vor. Damit Sie nicht im Dunkeln tappen, nenne ich Ihnen auch gern den Namen Seiner Gnaden des 3. Herzogs von Foxbury.
      Dr. Laurie Bentley
      former Minister of Foreign Affairs
      former MP for Greater Tuckerton
    • *zapp*


      Parlamentswahlen in Cranberra
      Das Dominion hat gewählt. Am gestrigen Abend endeten die Wahlen zum Parliament of Cranberra. Die Bürgerinnen und Bürger waren aufgerufen, nach langer Zeit, wieder zu den Urnen zu schreiten. Dabei gab es lediglich in drei der fünf Wahlkreisen Kandidaten.

      Im Gladstone Territory konnte die frühere Außenministerin Abigail Villeroy-Boch von der Social Conservative Party souverän mit 100% den Wahlkreis gewinnen. Ein Gegenkandidat hatte sie nicht.

      In Haroldesia gelang dem einzigen angetretenen Kandidaten, Nigel Tapherson, von der Cranberra Independence Party das Mandat zu erringen, wenngleich sein Ergebnis nur bei rund 77% lag.

      Ergebnislos blieb es für den Moment in Greater Tuckerton, wo mit Laurie Bentley von der Progressive Party of Cranberra und Henry Fontaine, ebenfalls von der Cranberra Independence Party, gleich zwei Kandidaten zur Wahl standen. Beide erreichten jeweils 50%, so dass es hier zu einer Nachwahl kommen wird.

      Für uns aus Oustburgh nun Jane Golightly mit einer ersten Einschätzung:

      Jane Golightly: Wir haben nach langer Zeit wieder Wahlen in Cranberra beobachten können. Das ist ein gutes Zeichen. Je nach Ausgang der Nachwahl und möglicher weiterer Nachwahlen können in absehbarer Zeit wohl 4 der 5 Wahlkreise besetzt werden. Wann eine Regierungsbildung abgeschlossen sein wird, ist zur Stunde noch offen. Auch scheinen die Parteien selbst noch keinen Plan oder Wunschzettel für eine solche zu haben. SCP-Leader Villeroy-Boch brachte indes eine Allparteienregierung ins Spiel, die das Dominion nach einer Zeit der Krise wieder auf Spur bringen sollte. Reaktionen der anderen Parteien dazu stehen zur Stunde aber noch aus.

      *zapp*
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      Parlament mit Thronrede eröffnet
      Königin Jane II. hat mit ihrer Thronrede das State Opening des albernischen Parlaments abgeschlossen. In der Thronrede stellte sie das Programm der Koalition aus Liberaldemokraten und Tories unter dem alten und neuen Prime Minister Patrick Botherfield vor. Mit der Ernennung der Tory-Minister Nessie Dyce im Foreign Office und Andrew Benett im Exchequer sowie dem Liberaldemokraten Jacob Adams im Home Office wurde die Regierungsbildung ebenfalls abgeschlossen. Damit verfügt Albernia zum ersten Mal seit knapp sechs Monaten wieder über arbeitsfähiges Parlament und Regierung gleichzeitig.

      Schwerpunkt des vorgestellten Regierungsprogramm gemessen an der Anzahl konkreter Vorhaben ist die Außenpolitik, in der die neue Regierung den Spagat versucht, sich einerseits demonstrativ hinter die zuletzt belasteten Beziehungen zu Astor zu stellen, gleichzeitig aber eine stärkere Konzentration auf die antikäischen Nachbarstaaten zu verkünden.

      In Albernia selbst plant die Regierung, durch staatliche Unterstützung die Medienlandschaft und den albernischen Sport zu stärken, und auch Unternehmensgründungen zu fördern. Darüber hinaus ist mit der Neuordnung der Regionalverantwortung ein in der Vergangenheit vor allem von Eihlanns Taoiseach Ciarán Ó Ceallaigh immer wieder genannter Punkt zumindest zur Prüfung auf der Agenda.

      Die Opposition hat sich bislang noch nicht zur Thronrede geäußert.
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    • Nachwahl in Greater Aldenroth: Fowley neuer MP
      Bei der Nachwahl im Hauptstadtwahlkreis Greater Aldenroth wurde der einzige Kandidat, Clovis Theodore Fowley (Tory), ohne Gegenstimme zum neuen Vertreter im Unterhaus gewählt. Damit baut die Regierungskoalition aus Liberaldemokraten und Tories ihre Mehrheit auf fünf von sechs Sitzen weiter aus. Zuvor war in Aldenroth bei den General Elections der damals ebenfalls einzige Kandidat, der parteilose George Mansley, an Nein-Stimmen gescheitert.

      House of Commons lehnt Freigabe von Abtreibungen ab
      Als erste Gesetzesinitiative im neuen Unterhaus brachte Oppositionsführen und Leader der Labour Party Alfie Callahan einen Entwurf ein, der Abtreibungen deutlich erleichtern sollte. Bis zur zwölften Schwangerschaftswoche sollten Abtreibungen uneingeschränkt erlaubt werden, außerdem wollte Labour Konfliktberatungsstellen ebenso abschaffen wie die Pflicht, Kinder angemessen zu bestatten anstatt über den Abfall zu entsorgen. Vertreter der Regierungsfraktionen wiesen auf den hohen Stellenwert des Rechts des Kinds auf körperliche Unversehrtheit hin und äußerten Empörung über den geplanten Wegfall des Bestattungsgebots. Das Unterhaus hat die Vorlage mittlerweile abgelehnt.

      MacErgyll für Verdienste um Medienlandschaft geehrt
      Queen Jane II hat den Herzog von Ergyll und Graf der Insel, Francis Lucifer MacErgyll, für seine Verdienste um die albernische Medienlandschaft, insbesondere durch den Everdeen Telegraph, in den Order of Albernian Excellence aufgenommen. Er ist damit zukünftig berechtigt, den Titel Officers of the Order of Albernian Excellence zu führen. Die Ernennung von Mitgliedern des OAE erfolgt auf Vorschlag der Regierung Ihrer Majestät; er ist der einzige albernische Orden, der Personen offensteht, die keine Untertanen der Königin sind.